Rudolf F. Thomas

 

ist 1950 in Karlsruhe geboren. 1954 wurde das Wildparkstadion eingeweiht. Seither bin ich Anhänger des Karlsruher SC.

1956 kam ich mit meinen Eltern nach Baden-Baden, genau genommen zum Südwestfunk.

Der Rest ist schnell erzählt: Schulzeit, Jobs beim SWF, Bundeswehr, Marketing-Studium, Volontariat beim Mannheimer Morgen und den Fränkischen Nachrichten. Redakteur für Wirtschaftspolitik.1982 ging es nach Würzburg. Dort gründete ich als Chefredakteur des Marketing-Magazin acquisa.

1990 bis 2015 selbstständiger Kommunikationsberater und Buchautor. Jetzt Buchautor und Publizist.
Der FC Würzburger Kickers ist mir ans Herz gewachsen. Herzlich willkommen! 

Aktuelle Buchveröffentlichung: "Saboteure des Glücks", Verlag tredition GmbH, Hamburg.
 
Kontakt: presse@rudolf-thomas.de, Tel. 0931/46 58 39 02

 

„Mein Ruf als unbekannter Autor ist weltweit.“

 

Das Zitat von Ambrose Bierce entspricht, wie so einiges, was von dem humorvoll-sarkastischen Wirklichkeitssinn geprägten Schriftsteller (1914 gest.) veröffentlicht wurde, durchaus meiner Betrachtungsweise.

Neben der literarischen Verarbeitung historischer Stoffe ist er vor allem durch seine aphoristischen Begriffsdefinitionen in The Devil's Dictionary bekannt geworden, die zwischen 1881 und 1906 entstanden sind.
presse@rudolf-thomas.de

 

„Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat als für mich.“

AUTOREN-INFORMATIONEN

 

Bereits 1993 gelang dem Autor mit "Chefsache Mobbing" ein doppelter Erfolg. Zum einen, weil er den Begriff Mobbing und mit ihm das Thema Psychoterror in Deutschland populär machte. Zum anderen wurde das Buch ein Bestseller und vom Wirtschaftsmagazin Forbes zum besten Sachbuch des Jahres 1994 gekürt.
Danach folgten weitere Bücher in ganz anderen Themenbereichen, was für die Vielseitigkeit des Autors spricht. 

 

Nach einer längeren Schreibpause ist jetzt mit "Saboteure des Glücks", das neue Sachbuch von Rudolf F. Thomas überall im Buchhandel als Hardcover, Paperback und e-Book erhältlich.  

 

Publizität

 

Alles was ich jemals auf gedrucktes Papier gebracht habe und auch tatsächlich gelesen wurde, kann ich nicht mehr wiedergeben. Geschrieben habe ich schon immer. "Wer schreibt, der bleibt!"
Eine meiner größten journalistischen Leistungen war in den 80er Jahren, die Erfindung und Entwicklung des Marketing Magazins acquisa.

 

1993 sorgte ich mit meinem Sachbuch "Chefsache Mobbing" (erschienen im Gabler Verlag Wiesbaden) im deutschsprachigen Raum für einen neuen Begriff. Seither werde ich auch als Erfinder des Mobbings bezeichnet, der ich zwar nicht bin, aber ich habe das Thema "groß gemacht". Das Wirtschaftsmagazin Forbes kürte Chefsache Mobbing zum besten Sachbuch des Jahres 1993.

 

Großartig war auch die Resonanz auf mein Buch "Kampf der Bürokratie" (erschienen im Gabler Verlag Wiesbaden), das mir vor allem bei Edmund Stoiber eine Audienz bescherte. Auf den angekündigten Entbürokratisierungsprozess warte ich allerdings seit 1995 noch immer. 

 

Mit "Durchwahl zum Erfolg" (erschienen im NM Verlag München) gelang mir ebenfalls 1995 ein viel beachtetes, jahrelang gültiges Handbuch für das Telefonmarketing.

 

Erwähnenswert ist auch "Produktmarketing kontra Preismarketing" für die Initiative Mittelstand in Nordrhein-Westfalen (1997). Dafür gab es sogar den Europäischen Mittelstandspreis. 

 

2016 raffte ich mich auf und schrieb "Saboteure des Glücks" (erschienen im tredition Verlag GmbH Hamburg). Mobbing alleine, so musste ich über die Jahre feststellen, reicht einigen Leuten nicht mehr. Heute wird gehasst, geschasst und erniedrigt. Unter den Hatern befinden sich zahlreiche Negaholiker.  

Werdegang

 

Sehr schnell war mir klar, was Berthold Brecht mit "ich war 12 Jahre in der Schule, die Lehrer haben nichts verstanden", meinte. Danach ging es nach der Ausübung verschiedener Jobs zur Bundeswehr nach Külsheim und nach Bad Mergentheim. War irgendwie eine erlebnisreiche Zeit.

Die Kleingeisterei der Kleinstadt trieb mich zum Marketingstudium nach Dortmund. Nebenbei schrieb ich für die Ruhrnachrichten. Das Honorar betrug pro Zeile 50 Pfennige. Später durchlief ich ein Volontariat beim Mannheimer Morgen.

Eines Tages war ich Chefredakteur und gründete mit durchschlagenden Erfolg das Marketing-Magazin acquisa. Von 1990 an arbeite ich auf eigene Rechnung als Kommunikationsberater, freischaffender Journalist und Buchautor.

Im Oktober 2015 hat die Rentenversicherungs-Anstalt mich zum Rentner ernannt. Das hält mich nicht davon ab, einfach weiterzumachen. "Wer schreibt, der bleibt!" Was dabei rumkommt steht in "Saboteure des Glücks".

 

Meine beruflichen Stationen im Überblick:

 

Redakteur Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazinen.

Chefredakteur Marketingmagazin acquisa.

Hochschuldozent Medienmanagement und Europäisches Marketing.

Leiter Studiengang Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit.

Reportagen für verschiedene Radio-Sender.

Filmbeiträge für TV-Sender.

Drehbuchautor für mehrere Lehrfilme (Kommunikation).

Buchautor von bisher sechs Sachbüchern.

Pressesprecher für verschiedene Organisationen, Verbände und Vereine.

 

Kontakt: presse@rudolf-thomas.de

 

 

Ehrenämter

 

12 Jahre Präsident des Deutschen Verbandes für Public Relations e. V.
4 Jahre Vorsitzender FC Zell am Main 1919 e. V. 
Ab 2003 Vorstand Sport und bis 2016 Mitglied im Aufsichtsrat FC Würzburger Kickers e. V.

2014 bis 2016 Pressesprecher Weltbund der Weinritter e. V.

Mitbegründer Weltverband der Weinritter e. V. und dort  von 2016 bis 2017 Großkomtur und Pressesprecher im Komitee internationaler Weinritterorden. 

 

"Alle sind Irre; aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt."

 

"Zyniker: Ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten.“

(Ambrose Bierce)

 

"Der einzige Beweis für Fähigkeiten sind Leistungen" 

 

 

 

 

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