RFT bloggt: "Wer schreibt, der bleibt!" 

 

Seit Jahrzehnten schreibe ich die tollsten Geschichten. Viele davon aus Gründen der Berufung. Von Kindesbeinen an bin ich Journalist, Autor und Kommentator. Und da ich morgens nicht mehr pünktlich aufstehen muss, schreibe ich, wann ich will und vor allem, über die "Geschichten", die mir so auffallen. Wie gesagt: "Wer schreibt, der bleibt!"  

 

Sechs Sachbücher von Rudolf F. Thomas. Darunter das Sachbuch des Jahres 1994 "Chefsache Mobbing".

Neu ist "Saboteure des Glücks". Das Buch ist überall im Buchhandel zu erhalten. 

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Über Ambrose Bierce
 

Ambrose Bierce wird Ihnen vermutlich nicht viel sagen. Er war ein US-amerikanischer Schriftsteller, den es in wirren Zeiten nach Mexiko verschlagen hat. Dort verstarb er, vermutlich durch Erschießung, im Jahr 1914. Als Mensch war Bierce umstritten. Für manche Zeitgenossen war er ein Menschenfeind („the wickedest man of San Francisco“), andere rühmten seine Liebenswürdigkeit und Hilfsbereitschaft. Bei nicht historisch interessierten Lesern ist er berühmt für seine zynisch-witzigen Definitionen aus „The Devil’s Dictionary“, die zwischen 1881 und 1906 entstanden. Diese sind am ehesten vergleichbar mit Lichtenbergs berühmten „Sudelbüchern“ oder mit Oscar Wilde. Ich selbst, so vermessen bin ich, stehe den berühmten Autoren zumindest, was die denkbar schlechte Meinung vom Berufsstand des Politikers betrifft, in nichts nach. Schon seit meinen journalistischen Jugendjahren werde ich als pointiert geistreicher zur bissigen Ironie neigender Beobachter bezeichnet. Für mich ist das eine Ehre!

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© copyright made by Rudolf F. Thomas, Buchautor und Publizist, 97082 Würzburg, 0931/46 58 39 02, presse@rudolf-thomas.de

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