WILLKOMMEN beim ORIGINAL

BE DIFFERENT

Denke quer,

rede anders,
schreibe anders,

kommuniziere anders. 

 

 

 

Bekannt aus / erschienen in

Denke quer, rede anders, schreibe anders, kommuniziere anders, sei anders!

„Was von mir ist, ist das Original!“

Es gibt einige erfolgreiche Titel, die aus meiner Feder stammen. So auch das Marketing-Magazin acquisa, das ich als Gründungs-Chefredakteur 1989 mit sehr viel Weitblick für den Max Schimmel Verlag (heute Haufe Fachmedien) auf den Markt brachte.
1993 war ich der erste Buchautor, der mit einer bundesweiten Medienkampagne Mobbing als Begriff für Psychoterror im deutschen Sprachgebrauch etablierte. Mein Buch "Chefsache Mobbing" avancierte laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes 1994 zum Sachbuch des Jahres. Und nur zwei Jahre später wurde "Durchwahl zum Erfolg" über Jahre hinweg zum Handbuch für strategisches Telefonmarketing. 
presse@rudolf-thomas.de 

 

 

Allgemeiner Presse-Tenor Mobbing

"Professoren verweisen gerne auf die Verhaltensforschung der Tierwelt. Allen voran Konrad Lorenz (1903-1989), einer der Mitbegründer der Verhaltensforschung. Sozialpädagogen und Psychologen beziehen sich meistens auf die Theorien des schwedischen Professors Dr. Heinz Leymann (1932-1999).
A
us der wissenschaftlichen Ecke rausgeholt und alltagstauglich beschrieben hat Rudolf F. Thomas das Thema im Jahr 1993. Seither steht Mobbing in einem ganz engen Zusammenhang mit seinem Namen. Mit seinem Buch "Chefsache Mobbing" sorgte er in den Medien dafür, dass Mobbing im deutschen Sprachgebrauch zunächst zum gängigen Begriff für Psychoterror am Arbeitsplatz wurde. Heute spricht jedes Schulkind von Mobbing. Und ähnlich wie in den 90er-Jahren als die Frage nach Mobbing gestellt wurde, erreicht ihn jetzt immer wieder die Frage, wer sind denn die Negaholiker?

 

acquisa  

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Marketing-Magazins acquisa (Haufe Verlag, Freiburg) stand im Jahr 2009 zu lesen: "Gründungs-Chefredakteur war 1989 Rudolf F. Thomas."  Im Jahr 2003 übernahm der Haufe Verlag zu 100 Prozent den Max Schimmel Verlag (Würzburg). Seither befindet sich acquisa wieder in professionellen verlegerischen Händen.  

 

Gründungs-Chefredakteur
Nach 20 Jahren wurde wieder einmal öffentlich bestätigt, was jeder in der Branche wusste.
20 Jahre acquisa 10.pdf
PDF-Dokument [319.3 KB]

Das Buch - das Original: 
Kennen Sie Ihre Saboteure des Glücks?

Gehen Ihnen problemorientierte Kollegen, Besserwisser, süffisante Witzbolde und Negaholiker auf den Wecker? Nerven Chef und Chefin? Stehen Sie sich oft selbst im Weg? Dann hilft Ihnen der umfangreichste Ratgeber im Umgang mit Ihren Saboteuren des Glücks. Die zahlreichen praktischen Lösungen und rhetorischen Tipps zeigen Ihnen, was Sie tun können, um sich von den Saboteuren des Glücks zu befreien. 

Oft schreckt das Buch, so schreiben Leserinnen und Leser, potenzielle Mobber, Belästiger, Negaholiker und Psychopathen schon alleine dadurch ab, nur weil es erkennbar auf dem Schreibtisch liegt. Mehr...  
Hardcover, Paperback oder als E-Book: 356 Seiten, ISBN-10: 3734560519, ISBN-13: 978-3734560514
Verlag tredition GmbH Hamburg     

Verlag tredition GmbH: Autoren-Informationen

Bereits 1993 gelang dem Autor mit "Chefsache Mobbing" ein doppelter Erfolg. Zum einen, weil er den Begriff Mobbing und mit ihm das Thema Psychoterror in Deutschland populär machte. Zum anderen wurde das Buch ein Bestseller und vom Wirtschaftsmagazin Forbes zum besten Sachbuch des Jahres 1994 gekürt.

Danach folgten weitere Bücher in ganz anderen Themenbereichen, was für die Vielseitigkeit des Autors spricht. 

Nach einer längeren Schreibpause ist jetzt mit "Saboteure des Glücks", das neue Sachbuch von Rudolf F. Thomas überall im Buchhandel als Hardcover, Paperback und e-Book erhältlich.  

 

Die Geschichte des Mobbings - Saboteure des Glücks
Das Original! Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer in Deutschland das Mobbing bekannt gemacht hat?
Pressemappe 06.12.17.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

 

Bekannt aus / erschienen in

 

"Arbeitstitel Udobia"

 

Er ist auf dem Weg, mein erster Roman, der sich noch "Arbeitstitel Udobia" nennt. Udo, Dubček, Thomy, Brett und einige "Bratwürste" mehr sind die maßgebenden Figuren der späten 60er bis zum Jahr 2013.  

 

 

 

 

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